Reisebericht Weltkulturerbe Kappadokien und Hattuscha

Diese Studienreise war eine Aneinanderreihung von unvergeßlichen "Highlights"... (weiterlesen)

von Axel Q.

Sehr geehrte Frau Dr. Bornemeier,

Als ich die Ehre hatte, am Vorabend der Heimreise im Namen der Teilnehmer dieser herrlichen Reise an Sedat I. einige Worte des Dankes zu richten, habe ich die Kernaussage wie folgt formuliert: "Als wißbegierige, neugierige Touristen haben wir diese Studienreise begonnen. Nun reisen wir nach Hause mit den Gefühlen der höchsten Sympathie für dieses Land und seine Bewohner".

Diese Studienreise war eine Aneinanderreihung von unvergeßlichen "Highlights" und wird schon deswegen noch sehr lange in uns nachklingen . Ein besonderer Dank gilt Sedat, der es excellent verstanden hat, hinter allen historischen Geschehnissen die handelnden Menschen sichtbar werden zu lassen. Mehr denn je haben wir die Türkei als ein Hochkulturland erfahren, von dem wir (noch) viel zu wenig wissen. Bei vielfältigen Gelegenheiten während dieser Woche hatten wir zudem nette Kontakte zur Bevölkerung und erfuhren ihre Gastfreundschaft.  

Ein absoluter Höhepunkt (wenn auch nicht ganz billig) ist die Ballonfahrt über die Tufflandschaft und die Feenkamine Kappadokiens. Manches mag man im Laufe der Zeit vergessen, nicht aber diese wundervolle Ballonfahrt.

Nach unserer Heimkehr haben wir sofort Ihre anderen Reiseangebote, die Türkei betreffend, studiert - diese Studienreise war gewiß nicht die letzte Reise mit REISEKULTUREN.

Einige Hinweise möchte ich noch geben, die zukünftigen Reiseteilnehmern etwas helfen können :
•    Bei der Ankunft mit dem Flugzeug in Istanbul geht man sehr weite Wege und folgt der Beschilderung "Transit", die dann übergeht in die Beschilderung "Domestic Flights". So weit so gut. In Ankara angekommen, hat sich im Hinblick auf die Gepäckausgabe ein Drittel unserer Gruppe (wir auch) verheddert. Im Eingangsbereich des Gebäudes stand ein Bediensteter und fagte :"International ?". Er meinte den Laufweg des Gepäcks; das war uns aber nicht klar, da wir mit einem Domestic Flight unterwegs waren. Daß es hier zwei Gepäckausgaben gibt und man zwischen "International" und "Domestic Flight" unterscheidet, war für uns neu. So standen wir (und andere) am Gepäckband für "Domestic Flights" und gingen erst einmal leer aus. Ein Flughafenbediensteter, der das Problem kannte, schickte uns dann zu "International", wo sowohl Sedat als auch unsere Koffer auf uns warteten. Am entsprechenden Abzweig im Eingangsbereich muß man unbedingt Richtung "International" gehen, um zu seinem Gepäck zu gelangen.
•    Die Wege in Kappadokien sind oftmals dadurch geprägt, daß feiner Tuff-Abrieb auf den Wegen liegt und bei Steigungen / Gefälle Trittsicherheit und geeignetes Schuhwerk sehr wichtig sind. Wir hatten einige Teilnehmer in der Gruppe, die nicht wußten, wie man im Gefällebereich sicher geht und die zudem noch Schuhwerk ohne profilierte Sohlen trugen. Die bergerfahrenen Geher unter uns hatten reichlich zu tun, damit alle heil am Ziel ankamen.
Wir halten den Hinweis auf Trittsicherheit und festes Schuhwerk mit profilierten Sohlen für sehr wichtig.

Mit herzlichen Grüßen
Axel Q


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Herr Q. hat an unserer geführten Studienreise "Weltkulturerbe Kappadokien und Hattuscha" teilgenommen.