Schauplätze großer Geschichte

8-tägige exklusive Privatreise von Kilikien über Kappadokien bis Hattuscha

Preis auf Anfrage

Kulturmetropolen aus Christentum, Antike und hethitischem Reich erkunden

 

"3-3-3, bei Issos Keilerei..." Diese eingängige Eselsbrücke kennen Sie. Alexander der Große besiegte in dieser weltgeschichtlich bedeutenden Schlacht das zahlenmäßig weit überlegene Heer des persischen Großkönigs. Wie machte sich Alexander d. Gr. in Issos die natürlichen Gegebenheiten zunutze? Wie passte sein so imposantes Heer durch die gefährlich enge Kilikische Pforte - und was vor allen Dingen wollte er hier?

Lehrstoff für Generationen, doch wo war das und was genau steht dahinter? Mit dieser Reise möchten wir Ihnen Natur- und Kulturstätten nahe bringen, die über Jahrhunderte hinweg ganz große Geschichte geschrieben haben. Oft gehört aber selten besucht, liegen diese weltgeschichtlich bekannten Orte abseits der massentouristischen Pfade.

Im äußersten Süden der Türkei gelegen, war Antakya einst als Antiochia am Orontes die nach Rom und Alexandria drittgrößte Wirtschafts- und Kulturmetropole des römischen Reiches und als geistiges und christliches Zentrum wichtiger Anziehungspunkt weit über die Grenzen der antiken Landschaft Kilikien hinaus. Der in Tarsus geborene Apostel Paulus missionierte hier und prägte den Begriff "Christen" in einer heute noch bestehenden Höhlenkirche, so die Legende. Matthäus schrieb in Antiochia sein Evangelium.

Ob Troja Schauplatz von Homers "Illias" ist oder Homer vielmehr ein griechischer Schreiber in assyrischen Diensten in Karatepe war, wie Raoul Schrott argumentiert? Gehen Sie der Troja-These auf den Grund, die Ende 2007 großes mediales Interesse und kontroverse wissenschaftliche Diskussionen auslöste. Der Literaturwissenschaftler verglich die Landschaftsbeschreibungen der Ilias mit den westlichsten Teilen des assyrischen Einflussgebietes und fand viele Verweise auf die Landschaft Kilikiens.

Ein weiteres Ziel ist eine Kulturlandschaft, die beeindruckender kaum sein kann und von der UNESCO daher als Weltkulturerbe geschützt ist: Kappadokien ist ein Meisterwerk, das Mensch und Natur Hand in Hand schufen. Über Jahrhunderte existierte hier ein blühendes Zentrum christlichen Glaubens. In irreal anmutenden Tuffsteinformationen verbergen sich byzantinische Höhlenkirchen mit außergewöhnlichen Fresken, in denen Generationen von Christen einst Zuflucht vor Verfolgung suchten. Das am besten erhaltene Felsenkloster des kappadokischen Christentums liegt abseits, bei Nigde, und beeindruckt mit wunderbaren Fresken des 11. Jh.

Das Ende unserer Reise führt uns noch weiter in der Zeit zurück. Von Hethitern berichtet das Alte Testament in Genesis 23. Vor Jahrtausenden stellten sie die erste Hochkultur auf anatolischem Boden doch ihre Geschichte lag lange im Dunklen. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts konnte durch Keilschriftfragmente Hattuscha als ihre Hauptstadt belegt werden (UNESCO-Schutz), wertvolle Funde, die wir zum Abschluss dieser Studienreise im Museum für Anatolische Zivilisation bestaunen.

Das Besondere

  • Kulturhistorisch und landschaftlich außergewöhnliche Reiseroute
  • Idealer Reiseverlauf ohne lange Transfers: Sie fliegen bis Antakya und zurück ab Ankara
  • Linienflüge mit Turkish Airlines, die mehrfach als beste Airline Europas ausgezeichnet wurde
  • Reise zum Wunschtermin exklusiv als Privatreise mit Chauffeur und Guide bereits ab 2 Personen oder für Ihre eigene Gruppe

Ihre Reiseerlebnisse

Diese Studienreise führt uns vom Süden in das Zentrum der Türkei, vom Mittelmeer auf die anatolische Hochebene - und thematisch quer durch einige Jahrtausende Kulturgeschichte.

1. Tag: Anreise nach Antakya
Per Linienflug von Turkish Airlines erreichen Sie heute (via Istanbul) die südlichste Provinz der Türkei, Hatay, und beziehen nach kurzem Transfer Ihr Hotel im Zentrum Antakyas.

2. Tag: Weltstadt der Antike und erste christliche Kirche
Antiochia am Orontes, Apostel-Höhlenkirche, Seleucia Priera und Titus-Tunnel

Als Antiochia am Orontes zählte die Stadt, die von einem der Feldherren Alexander d. Gr. gegründet wurde, zu den sieben Weltstätten der Antike. Das sehr sehenswerte Archäologische Museum zeigt eine großartige Sammlung römischer Bodenmosaike, die überwiegend aus Villen der Region stammen.

Der Benediktiner Guibert von Nogent berichtete im 11. Jh.: "Die Schönheit der Stadt Antiochia ist unvergleichlich, in der Erhabenheit ihrer Gebäude keiner zweiten gleich, sie ist anmutig gelegen, mit einem unvergleichlichen Klima, inmitten fruchtbarer Weingärten und reicher Felder."

In der Mitte des 1. Jh. wuchs in Antiochia unter Führung des Apostels Paulus die größte christliche Gemeinde der damaligen Zeit heran. Die St. Petrus Höhlenkirche soll von Paulus geweiht sein und wurde vom Papst 1983 heilig gesprochen. Hier nannte der Apostel die Jünger zum ersten Mal Christen, so die Legende. Die Fassade des 12. Jahrhunderts wurde mit päpstlichen Mitteln restauriert und zeigt den orientalisch-gotischen Stil der Kreuzritterzeit.

Die Stadt nimmt als geistiges Zentrum im Dogmenstreit des frühbyzantinischen Christentums eine bedeutende Rolle ein. Die früheste Verwendung des Begriffs "katholisch" steht in Verbindung mit diesem Ort. In einem der Briefe des Ignatius von Antiochia steht: "denn da, wo Jesus Christus ist, ist auch die katholische Kirche".

Nach unserer Mittagspause im Heiligen Hain der Daphne geht die Fahrt ans Mittelmeer. In Antiochias Hafenstadt Seleucia Pieria startete Paulus mit Markus und Barnabas zur 1. Missionsreise. Wir spazieren durch den Titus-Tüneli, der als imposanter Felsenkanal der flavischen Zeit zu den gewaltigsten Tiefbauarbeiten der Antike zählt und die Stadt vor Überschwemmungen schützte.

Zurück in Antakya haben Sie am späten Nachmittag Gelegenheit, das orientalische Flair der Altstadtgassen und das noch sehr ursprüngliche, bunte Basarviertel auf eigene Faust zu entdecken.

3. Tag: Gewagte Troja-These, große Keilerei, antike Romanze und Geburtsort eines Apostels
Karatepe, Issos und Tarsus

Am Morgen geht die Fahrt durch eindrucksvolle Gebirgslandschaften in den Nationalpark Karatepe, ein relativ unbekannter Fleck auf der Landkarte, dem 2008 quasi über Nacht durch einen wissenschaftlichen Disput weltweites mediales Interesse zukam: Liegt Troja in Kilikien und nicht an der Ägäis? Der österreichische Literaturwissenschaftler Raoul Schrott hatte im Vorfeld der Veröffentlichung seiner Übersetzung von Homers Illias die These aufgestellt, dass der griechische Homer als Schreiber in assyrischen Diensten stand und sich die Landschaftsbeschreibungen der Ilias auf die Umgebung von Karatepe beziehen. Vor Ort lässt sich trefflich streiten! Unstrittig ist, dass bei Grabungen in der hethitischen Burganlage Karatepe-Aslantas Steinplatten mit zweisprachigen Inschriften gefunden wurden die ermöglichten, die hethitischen Hieroglyphen zu entschlüsseln. Wir bestaunen die Toranlage des einstigen Palastes und setzen unsere Reise durch die Kilikische Ebene fort.

Zugegeben, von Issos sind keine relevanten Funde zu entdecken. Aber dennoch ist der Blick über die Ebene und zurück in die Geschichte überaus eindrucksvoll. Alexander d.Gr. kämpfte hier mit 40.000 Mann gegen das übermächtige Heer des Perserkönigs Dareios III. - und blieb siegreich, da er das Gelände geschickt zu seinen Gunsten nutzte.

In hellenistischer und römischer Zeit war Tarsus Universitätsstadt. 41 v.Chr. kam Kleopatra auf einer prächtigen Galeere hierher, traf den römischen Imperator Markus Antonius und eine Liebesgeschichte entflammte, die nicht nur in die Weltgeschichte einging sondern diese auch prägte. Das prächtige Kleopatra-Tor erinnert bis heute an die schöne Herrscherin. Im Stadtzentrum soll am antiken Paulus-Brunnen das Geburtshaus des Apostels Paulus gestanden haben, der hier 10 n. Chr. das Licht der Welt erblickte. Ein kurzer Spaziergang führt uns zur Pauluskirche, die auf Vorgängerbauten des 5.Jh. zurückgehen soll. In Adana beziehen wir dann unser Hotel für diese Nacht.

4. Tag: Strategischer Engpass, christlicher Glaube und wundersame Unterwelt
Durch die Kilikische Pforte und via Eski Gümüs nach Derinkuyu

Die Kilikische Pforte zählt zu den strategisch wichtigsten aber auch schwierigsten Gebirgspassagen der Geschichte. Sie schlägt einen teils nur 20 Meter breiten Pass durch das Taurus-Gebirge. Wie lange brauchte wohl Alexander d. Gr., bis sein 40.000 Mann starkes Heer auf der anderen Seite ankam? Paulus passierte diesen Engpass auf seiner Missionsreise, auch die Kreuzritter mussten hier hindurch und sehr viel später leisteten deutsche Ingenieure beim Bau der Bagdadbahn Großartiges. Keine Sorge, heute ist diese Schlucht gut erschlossen und wir reisen auf historischen Spuren beeindruckt, doch sicher und bequem. Nahe der Provinzhauptstadt Nigde besichtigen wir mit der Gümüsler Manastiri eines der am besten erhaltenen Felsklöster der Region. Die Fresken der Kirche gehen auf das 10. und 12. Jh. zurück und strahlen nach aufwändiger Restaurierung in kräftigen Farben. Hier sind wir bereits in Kappadokien, einer faszinierenden Region, die sowohl geographisch wie auch siedlungs- und kulturgeschichtlich einzigartig ist. Früheste Erwähnungen im 4 v.Chr. dokumentieren, dass schon die Hethiter die geologische Besonderheit dieses Siedlungsraums zu nutzen gewusst und ihre Städte nicht nur oberhalb der Erde errichtet, sondern diese auch subterran in den leicht zu bearbeitenden Tuffstein gehauen haben. Im Zuge der Christenverfolgungen wurden diese unterirdischen Städte als Fluchtstätten weiter ausgebaut und sind oft viele Stockwerke tief. Eigenwilligere Interpretationen Dänikens, es handle sich hierbei um Werke außerirdischer Baumeisterwesen, können Sie am Nachmittag gern am Beispiel von Derinkuyu überprüfen. Abends erreichen wir unser Hotel im Herzen Kappadokiens und beziehen die Zimmer in einer schönen Lodge für 3 Nächte.

5. Tag: UNESCO-Welterbe und die formende Kraft des Menschen
Göreme, Uchisar, Taubental und Ortahisar

Vormittags erkunden Sie das beeindruckende Tal von Göreme, das als Freilichtmuseum seit 1985 von der UNESCO als Welterbe geschützt wird. Die Landschaft scheint sich in Felswände, Tuffpyramiden und Kegel aufzulösen, die wie Ameisenhaufen durchlöchert sind. Allein in Göreme soll es über 360 Höhlenkirchen und Klöster geben. Die ältesten datieren noch in das siebte Jahrhundert. Ihre Fresken und Wandbilder zeigen Darstellungen der christlichen Mythologie und insbesondere die der Dunklen Kirche sind beste Beispiele byzantinischer Kunst in der Türkei.

Unsere Mittagspause verbringen wir zu Füßen des Burgbergs von Uchisar. Wuchtige Steinpyramiden stehen mitten im Dorf und ihre Spitzen überragen die dazwischen liegenden Häuser. Wer mag, besteigt den einst für Wohnzwecke ausgehöhlten Felsen mit seiner zerfallenen Burg und wird für die Anstrengung mit einem Blick weit hinweg über die Tufflandschaft belohnt. Im Osten ist an klaren Tagen der Gipfel des Vulkans Erciyes Dagi (3.916 m) zu erkennen. Aus seiner Asche schufen Erosion und die gestaltende Kraft des Menschen diese wundersame, wunderbare Landschaft.

Zu Füßen der Stadt erstreckt sich das sog. Tauben-Tal, dessen ausgehöhlten Feenkamine und Höhlen in römischer Zeit als Grabstätten dienten. Dann hat man sie als Taubenschlag genutzt. Heute sind die surreal wirkenden Felsformationen auch als Kulisse für Science Fiction-Filme beliebt. Unsere Panoramafahrt führt am Nachmittag u.a. nach Ortahisar, dessen Burgberg sogar noch ein wenig höher ist. Ein Dorfspaziergang führt zu Wohnbauten des frühen 19. Jahrhunderts. Die Tuffsteinhöhlen der Umgebung sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit überregionaler Bedeutung. Bei konstant niedrigen Temperaturen von rd. 10°C werden hier Obst und Gemüse gelagert. Bei einem Bummel im Dorf Mustafapasha bestaunen wir die Steinmetzkunst der einst überwiegend griechischen Bewohner, bevor wir zum Hotel zurückkehren.

6. Tag: Lebenswelten in weichem Stein
Zelve, Simeonstal, Rotes Tal und Cavusin

Vormittags lernen Sie in einer Teppichknüpferei den gesamten Prozess der Herstellung kennen und bei einer Präsentation erfahren Sie viel über die kulturelle Bedeutung und regionale Unterschiede.

Eine der größten Siedlungen Kappadokiens lag im Zelve-Tal. Hier sind noch authentische Wohnanlagen nachzuempfinden, da dieses ungewöhnliche Dorf erst in den 50er Jahren wegen Einsturzgefahr aufgegeben wurde. Ein Bilderbuchmotiv ist das Simeonstal, nach einem Einsiedler benannt und auch als Tal der Mönche oder Tal der Feenkamine bekannt, die hier über 10m hoch und in Perfektion zu bewundern sind.

Einen besonderen Einblick in die landschaftliche Schönheit Kappadokiens bietet eine Wanderung in der Roten Schlucht und dem Rosental. In deren intensiv rot und rosa gefärbter Erosionslandschaft sind zahlreiche Höhlenwohnungen und -kirchen eingebettet. Durch Weintrauben-, Kartoffel und Kürbispflanzungen von Kleinbauern erreichen wir Cavusin, dessen verlassener Altstadtbereich, eine Felswand, spontane Assoziationen an einen durchlöcherten Käse weckt.

Eine besondere Empfehlung vom REISEKULTOUREN-Team: Kappadokien aus der Luft zu entdecken ist ein unvergessliches Erlebnis und gerne arrangieren wir Ihnen eine Ballonfahrt bei Sonnenaufgang. Unsere Reiseleitung wird dies vor Ort auf Wunsch für Sie arrangieren (fakultativ und witterungsbedingt).

7. Tag: Steinerne Geschichte des hethitischen Reiches
Bogazkal/Hattuscha und Yazilikaya

Am Morgen verlassen wir Kappadokien. Letzter Höhepunkt unserer Reise zu den Stätten großer Geschichte soll der Besuch der hethitischen Hauptstadt Hattuscha sein. Neben Ägypten und Assyrien/Babylonien bildeten die Hethiter die dritte Großmacht des Alten Orients. Ihre Kultur war sehr hoch entwickelt und doch lag sie lange im Dunklen. Erst Anfang des 19. Jh. brachte die Entdeckung von 30.000 Texttafeln greifbare Fakten. Hethitische Großkönige herrschten zwischen 1650 und 1200 v. Chr. über weite Teile Kleinasiens und Syriens. Sie wurden gottgleich verehrt, wie die am Felsheiligtum Yazilikaya zu sehende Prozession der Götter eindrucksvoll zeigt. Das heute von der UNESCO als Welterbe geschützte Hattuscha war von einer mächtigen Mauer geschützt. Wie die weitläufigen Ruinen zahlreicher imposanter Tempelanlagen und Paläste erzählt sie von ausgeklügelten Verteidigungssystemen, Macht und Reichtum. Die Besiedelung erfolgte in mehreren Intervallen, wobei Hattuscha Mitte des 13. Jh. v. Chr. eine monumentale Erweiterung erfuhr. Die meisten erhaltenen Ruinen stammen aus dieser Blütezeit der "Stadt der tausend Götter", die nur kurze Zeit dauerte.

8. Tag: Hauptstadt von Heute - und dann nach Hause
Ankara mit Museum für Anatolische Zivilisationen

Nach einem frühen Frühstück fasst Ihre Reiseleitung die wichtigsten Aspekte unserer Reise zu den Stätten die große Geschichte schrieben, im Museum für Anatolische Zivilisation zusammen. Je nach Flugzeit bleibt auch Gelegenheit, das imposante Grabdenkmal des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk anzusehen, der die moderne Türkei so nachhaltig prägte. Transfer zum Flughafen und Heimreise.

So wohnen Sie

Sie wohnen in Hotels der guten bis gehobenen Mittelklasse, die nach Landeskategorie mit 4 Sternen klassifiziert sind. Alle Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, TV und Minibar. Das Abendessen wird je nach Hotel als Menü oder Buffet angeboten.

Für die drei Übernachtungen in Kappadokien haben wir Ihnen das Lykia Lodge Hotel ausgewählt. Es liegt am Ortsrand von Nevsehir, nur wenige Kilometer von Ushisar und Göreme entfernt. Architektonisch nimmt das Hotel den lokalen Formenreichtum der Natur auf. Die Zimmer verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar und Föhn. Zur Anlage gehören ein Garten, ein Swimmingpool und Tennisplätze.

 

Da wir individuell planen, können Sie uns gerne auch spezielle Wünsche zu den Unterkünften angeben. Wo möglich, arrangieren wir die Übernachtungen auf Wunsch auch in der Luxushotellerie.

Inklusivleistungen

  • 7 Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse (Landeskategorie): 2x 4-Sterne-Hotel in Antakya, 1x 4-Sterne-Hotel in Adana, 3x 4-Sterne-Hotel in Nevsehir/Kappadokien, 1x 4-Sterne-Hotel in Ankara
  • Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • Flughafentransfers und Rundreise im Fahrzeugtyp je nach Teilnehmerzahl
  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
  • Empfangsservice am Flughafen
  • Willkommensgetränk im Hotel
  • Eintrittsgelder für die im Programm genannten Besichtigungen

Termine und Preise

Aufgrund der politischen Situation bieten wir dieses Programm im Moment nicht an. Bitte lassen Sie sich in unsere Interessentenliste eintragen. Wir melden uns dann, sobald diese Region wieder bereist wird.

Bitte beachten Sie

  • Exklusive Privatreisen planen wir bereits ab 2 Teilnehmern individuell und auch mit abweichenden Hotels z.B. der Luxuskategorie. Alternativ bietet sich dieses Programm für geschlossene Reisegruppen von Vereinen, Verbänden etc. an.
  • Für die Einreise benötigen Sie als deutsche(r) Staatsbürger(in) einen gültigen Reisepass bzw. Personalausweis
  • Unsere Reisebedingungen finden Sie online im Bereich 'Reiseservice'. Gerne senden wir sie Ihnen auch zu.
  • Fachprogramm © REISEKONZEPTE Dr. Birgit Bornemeier