Welterbe im Zentrum Anatoliens

Neue Türkei-Studienreise punktet mit gelungener Route

von Gerd und Inge Seitz

Liebe Frau Bornemeier,

um es noch einmal schriftlich auszudrücken: Auf was für eine gelungene Route haben Sie uns geschickt! Die Ausgewogenheit zwischen Kultur und Landschaft hat uns begeistert. So konnten wir uns im ersten Teil mit der Hatti- und Hethiterepoche ausführlich befassen, sowohl im Museum in Ankara mit seiner hervorragend präsentierten und wohl umfangreichsten Sammlung dieser Zeit, als auch vor Ort in Hattusa, Yazilikaya und Alaca Höyük.

Im zweiten Teil standen dann Leben und Landschaft Zentralanatoliens im Vordergrund, das rasant dabei ist, seine Rückständigkeit abzuwerfen, aber noch nicht dem Trubel der Großstädte erlegen ist, sondern versucht seine Eigenständigkeit zu bewahren. So sind Amasya, Kastamonu und Safranbolu nicht so hektisch wie z.B. Ankara.

Ein großes Lob gebührt unserem Reiseleiter Erol Nilgün; symphatisch, aufmerksam und mit viel Fachwissen führte er uns durchs "Reiseprogramm" und darüber hinaus wußte er immer schöne Plätze für unsere Teepausen, wo wir entspannen aber auch über das Gesehen mit ihm diskutieren konnten.

Mit freundlichen Grüßen und dem Wunsch, dass dieses neue Reiseprogramm ein Erfolg für Sie sein wird

Gerd und Inge Seitz